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Spätzle selber machen: So gelingen sie immer!

Es ist halb zwölf, kurz vor Mittag und du hast immer noch keinen Plan, was du kochen könntest? Hör auf zu suchen – denn es gibt ein Lieblingsgericht, das der ganzen Familie schmeckt, in einer halben Stunde auf dem Tisch steht, genial wandlungsfähig ist und mit unseren Tipps immer gelingt: Spätzle.

Für Spätzle brauchst du nur wenige Zutaten, die mit großer Wahrscheinlichkeit immer in deiner Küche zu finden sind: Mehl, Eier, Wasser oder Milch und Salz. Sie sind eine beliebte Beilage, lassen sich aber auch ganz leicht in köstliche Hauptgerichte verwandeln, die satt und glücklich machen.

 

Dein Spätzle-Guide für die schnelle und einfache Familienküche

 

Das richtige Mehl

Spätzle sind derart unkompliziert, dass sie mit fast jedem Mehl gelingen. Am besten und kernigsten schmecken sie jedoch mit griffigem Mehl, das grobkörniger ist und dadurch besonders gute Quelleigenschaft besitzt. Oder du wendest dich vertrauensvoll an Fini’s Feinstes: Das neue Bio-Spätzlemehl ist eine hochwertige Mischung aus griffigem Weizenmehl, Hartweizendunst und Weizengrieß und sorgt für eine natürlich goldgelbe Farbe und genau den richtigen Biss. Das Getreide für Fini’s Feinstes Bio-Spätzlemehl stammt übrigens zu 100% aus Österreich!

Spätzleteig ganz undogmatisch

Wer es strebermäßig richtig machen will, schlägt seinen Spätzleteig mit dem guten alten Holzkochlöffel – und zwar so lange, bis er beginnt, Blasen zu werfen. Fehlt dir dafür die Zeit, nimm gelassen den Handmixer (Knethaken verwenden!), das klappt genauso gut. Wenn der Teig langsam und zähflüssig vom Löffel oder Knethaken tropft, stimmt die Konsistenz. Nun sollte er 20 – 30 Minuten quellen dürfen – er verzeiht es dir aber auch, wenn du ihn gleich weiterverarbeitest.

Wunderbar wandelbar

Das Grundrezept für Spätzleteig lässt sich vielfältig abwandeln. Du kannst es mit Gewürzen wie Muskat oder Galgant verfeinern oder Mineralwasser verwenden – durch die Kohlensäure werden deine Spätzle noch lockerer und luftiger. Ist dir nach Farbe auf deinem Teller? Für grüne Spätzle ersetzt du die Flüssigkeit durch 125 g blanchierten und fein pürierten Blattspinat, knallgelb werden sie mit Kurkuma, rötlich durch Rote Rüben-Saft.

Die Spätzle sind fertig – und dann?

Jeder kennt Käsespätzle, alle lieben Eiernockerl. Aber hast du sie schon einmal in einer rahmigen Pilzsauce probiert? Oder ganz rustikal mit Röstzwiebeln, Käse und Speck? Mit Frühlingsgemüse aus dem Ofen? Oder pur mit zerlassener Butter und Schnittlauch?

Der ultimative Meal Prep-Trick

Lass die gegarten Spätzle gut abtropfen und gib sie in eine etwas größere Auflaufform, die du zuvor großzügig mit Öl ausgestrichen hast. Rühre vorsichtig durch, decke alles mit Frischhaltefolie ab und lass die Spätzle abkühlen. Im Kühlschrank warten sie bis zum nächsten Tag auf ihren Einsatz – dann musst du sie nur noch in einer Pfanne mit etwas Butter erwärmen und kannst sie je nach Gusto servieren. Eiernockerl beispielsweise sind so in 15 Minuten auf dem Tisch – Salat inklusive!

Produktempfehlung: Fini's Feinstes Bio-Spätzlemehl

 

AutorFini’s Feinstes
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