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Hilfreiche Infos und Tipps zum Thema Lebkuchen

Ein klassischer Lebkuchen besteht aus Honig, Eier, Zucker, Roggen- und Weizenmehl, Zitronenschalen und Backtriebmittel. Ganz wichtig sind auch die dafür typischen Gewürze Zimt, Nelken und Kardamom.

Allerdings gibt es viele verschiedene Kreationen von Lebkuchen, wie zum Beispiel: Lebkuchen nach Gmundner Art, Fruchtlebkuchen, Schokoladenlebkuchen, Mohnlebkuchen, Erdäpfellebkuchen, Oblatenlebkuchen oder Elisenlebkuchen.

Lebkuchen kann man in verschiedenen Formen ausstechen und auch verzieren, was den Kindern besonders großen Spaß bereitet. Zum Verzieren der Lebkuchen eignen sich Nüssen jeglicher Art, kandierte Früchte oder Zuckerguss. Unser Tipp: Lebkuchen mit Sprüchen aus Zuckerguss kommen bei den Liebsten, Freunden und Bekannten besonders gut an!

 

Aber warum eigentlich jetzt schon das Thema Lebkuchen?

Damit Lebkuchen sein volles Aroma entwickeln kann, sollte er einige Zeit lagern.

Mit dem Lagern ist aber auch die Gefahr verbunden, dass der Lebkuchen zu hart wird.

Generell gilt: Beim Backen von Lebkuchen ist Fingerspitzengefühl gefragt! Es kann leicht passieren, dass der Lebkuchenteig zu lange gebacken wird. Man merkt das es aber leider erst später, da Lebkuchen erst nach dem Abkühlen hart wird.

Trotzdem gibt es drei verschiedene Tricks, wie Lebkuchen wieder weich gemacht werden kann:

  • Einen halbierten Apfel in die Lebkuchen-Dose dazulegen (Regelmäßig jedoch kontrollieren, ob die Apfeloberfläche nicht zu schimmeln beginnt!)
  • Lebkuchenstücke auf ein Plastikgitter legen. Einen gleich großen Behälter mit ein wenig heißem Wasser befüllen. Das Gitter mit dem Lebkuchen darin aufsetzen. Mit einem Deckel verschließen. Einige Stunden abwarten und regelmäßig kontrollieren.
  • In Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit so lange offen lagern bis sie weich sind.
    Danach gut verschlossen aufbewahren – am besten in Plastikbehälter.

 

Hier geht’s zu unseren Lebkuchen-Rezepten: